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SQL oder auch Structured Query Language ist eine Sprache, die fast alle relationalen Datenbanken unterstützen. Sie wurde in den ‘70er Jahren von Donald D. Chamberlin und Raymond F. Boyce zunächst als SEQUEL entworfen, bevor sie später in SQL umbenannt wurde. Dadurch, dass sie deklarativ aufgebaut ist, kann sie recht einfach erlernt werden.

SQL Image

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Möchte man eine bestehende Datenbank optimieren, so lohnt es sich, sie durch die sogenannten Normalformen umzuformen.

Jede der drei Normalformen beschreibt jeweils eine Anforderung an die Datenbank.

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Um die Planung nun in eine Datenbank umzusetzen, erstellt man ein Relationales Modell. Dieses teilt das ER-Modell in Tabellen und Attribute ein.

Es ist wiefolgt aufgebaut:

TabellenName(Attribut1, Attribut2, ↑Attribut3, Attribut4…)

Alle Attribute, die dem Primärschlüssel angehören, werden unterstrichen. Einem Attribut, welches als Fremdschlüssel fungiert, wird ein ↑Aufwärts-Pfeil vorgestellt.

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Möchte man für ein Projekt eine Datenbank einsetzen, so lohnt es sich, die Struktur dieser durch ein Modell zu planen.

Eine mögliche Modellierungsart ist das Entity-Relationship-Modell. Dieses möchte durch eine Abstraktion der zu speichernden Daten in Entitätsklassen und Relationen einen Überblick über die Struktur der Datenbank verschaffen.

ERD

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Als nächstes Thema des Leistungskurses werden Datenbanken behandelt, im speziellen Relationale Datenbanken.

Ein RDBMS (Relational DataBase Management System) verwaltet Daten mithilfe sog. Relationen, also Beziehungen zwischen Daten. Jeder Datensatz wird durch eine Zeile in einer Tabelle repräsentiert, jede Tabelle wird durch ein Schema definiert. Ein solches Schema beschreibt die Attribute (Spalten) einer Entität, deren Datentypen sowie bestimmte Restriktionen.

DB Symbol

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Ein sortierter Baum lässt sich mit der binären Suche schnell durchsuchen. Die Laufzeit verhält sich dabei logarithmisch zur Größe der Wertemenge (O=log2(n)O = log_2(n)), da mit jedem Schritt die zu durchsuchenden Werte halbiert werden.

Der Binäre Suchbaum ist eine besondere Erweiterung des Binären Baums, die zu jedem Zeitpunkt sortiert ist.

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Der Binärbaum ist eine nicht lineare Datenstruktur. Er ist eine Unterform des Baumes und somit auch des gerichteten Graphen. Zu Beginn sollten einige grundlegende Begriffe des Baumes geklärt werden.

Beispiel BinärBaum

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Die Liste ist die letzte dynamische Datenstruktur der Reihe. Im Gegensatz zu Stack und Queue kann man in ihr an jeder Stelle einfügen, entfernen und lesen.

Die Liste stellt dafür ein aktuelles Element bereit, welches entweder zum Beginn, zum Ende oder zum nächsten Element verschieben kann.

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